Erinnern Sie sich noch an die Strandgänge während der COVID-19-Pandemie? Nein, nicht die, die Sie genossen haben – sondern die, die verboten waren. Menschen durften in vielen Ländern nicht einmal ans Meer, obwohl an der frischen Luft kaum Infektionsgefahr bestand. Solche absurden Regeln sind mehr als nur Kuriositäten: Sie zeigen, wie Bürokratie und unlogische Verordnungen nicht nur unser Vertrauen in Institutionen erschüttern, sondern auch unsere mentale und körperliche Gesundheit belasten können.
Wie Absurditäten und Bürokratie uns lähmen
1. Absurde Verordnungen und ihre Folgen
Von COVID-Strandverboten bis zu unsinnigen EU-Vorschriften wie der Reglementierung der Krümmung von Gurken: Der bürokratische Apparat schafft oft Regeln, die mit der Realität wenig zu tun haben. Das Ergebnis? Frustration, Ohnmacht und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Solche Absurditäten machen nicht nur wütend – sie fördern Resignation und Stress, was die Gesundheit langfristig beeinträchtigt.
2. Täuschung und Lüge: Die Lebensmittelkennzeichnung
Ein weiteres Beispiel ist die Irreführung in der Lebensmittelindustrie. Verpackungen versprechen uns „natürlich“, „gesund“ oder „frei von Zucker“, während die Zutatenliste das Gegenteil zeigt. Diese bewusste Täuschung fördert nicht nur Misstrauen, sondern trägt direkt zu ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes und Adipositas bei. Wie soll man Resilienz entwickeln, wenn man das Gefühl hat, ständig getäuscht zu werden?
3. Der unfassbare Verwaltungsapparat
Die Verwaltung wächst und wächst – und mit ihr die Frustration. Anträge stapeln sich, Prozesse dauern Monate, und Bürger fühlen sich von Formularen und unnötigen Vorschriften erdrückt. Ein Beispiel: Eine Unternehmerin, die in Deutschland eine kleine Biobäckerei eröffnen wollte, gab nach über einem Jahr auf, weil die bürokratischen Hürden einfach zu hoch waren. Dieses lähmende System nimmt Menschen die Kraft, Eigeninitiative zu ergreifen, und erstickt Kreativität und Lebensfreude.
Was wir von Argentinien und Javier Milei lernen können
Javier Milei, der neue Präsident Argentiniens, hat in kürzester Zeit gezeigt, dass es auch anders geht. Sein Ansatz: den überbordenden Staatsapparat verschlanken und die Menschen in den Mittelpunkt stellen. Er entließ 50.000 überflüssige Staatsdiener und sparte dadurch so viel Geld, dass er gezielt in wichtige Bereiche investieren konnte.
Das Ergebnis? Die monatliche Inflation von 27 % sank auf 2,7 %.
Unternehmen erhielten durch Deregulierung neue Freiheiten.
Die Bevölkerung profitierte von einer stabileren Wirtschaft und feierte diese Erfolge mit überwältigender Zustimmung.
Mileis Philosophie ist einfach: Der Staat ist für die Menschen da – nicht umgekehrt. Seine Reformen zeigen, dass radikale Veränderungen möglich sind, wenn der Mut da ist, bestehende Strukturen zu hinterfragen.
Wie diese Strukturen uns krank machen
Stress und Überforderung
Die permanente Konfrontation mit unlogischen Regeln, Täuschung und bürokratischen Hindernissen hält uns im „Kampf- oder Fluchtmodus“ (Sympathikus). Unser Nervensystem kann nicht in den Regenerationsmodus (Parasympathikus) wechseln, was langfristig zu chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Depressionen und Herzkrankheiten führt.
Wut und Resignation
Wenn Menschen das Gefühl haben, keine Kontrolle über ihr Leben zu haben, entstehen Wut und Frustration. Doch anstatt diese Gefühle konstruktiv zu nutzen, bleiben sie oft stecken. Das Ergebnis ist ein innerer Druck, der sowohl die mentale als auch die körperliche Gesundheit belastet.
Täuschung und Vertrauensverlust
Die ständige Irreführung – sei es durch die Lebensmittelindustrie, Pharmakonzerne oder unverständliche Verordnungen – zerstört unser Vertrauen in Institutionen. Ohne Vertrauen verlieren wir die Fähigkeit, uns sicher und geschützt zu fühlen – ein grundlegendes Bedürfnis für Resilienz.
Wie wir Resilienz aufbauen können?
1. Bewusst hinterfragen
Akzeptieren Sie nicht jede Regel oder Verordnung als gegeben. Lernen Sie, kritisch zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Das schafft mentale Klarheit und stärkt die innere Widerstandskraft.
2. Emotionen ernst nehmen
Frustration und Wut sind Signale, dass etwas nicht stimmt. Nutzen Sie diese Energie, um aktiv zu werden – sei es durch Gespräche, Engagement in der Gemeinschaft oder gezielte Veränderungen im eigenen Leben.
3. Die eigene Balance finden
In einer Welt voller Lärm und Absurditäten hilft der Rückzug in die Stille. Atemübungen, Meditation oder ein Spaziergang in der Natur können helfen, das Nervensystem zu beruhigen und neue Perspektiven zu gewinnen.
4. Gemeinschaft stärken
Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen. Gemeinsam lassen sich Hindernisse leichter bewältigen, und Sie merken, dass Sie mit Ihren Problemen nicht allein sind.
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Ein persönlicher Appell
Wir leben in einer Zeit, die von Unsicherheiten und Herausforderungen geprägt ist. Doch diese Zeit bietet auch die Möglichkeit, bestehende Strukturen zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Javier Milei hat in Argentinien bewiesen, dass radikale Veränderungen nicht nur möglich, sondern dringend notwendig sind.
Als Arzt sehe ich täglich, wie Menschen durch Bürokratie, Absurditäten und Täuschung krank werden. Es ist Zeit, diese Strukturen zu durchbrechen und ein Umfeld zu schaffen, in dem Freiheit, Transparenz und Menschlichkeit an erster Stelle stehen. Denn wahre Resilienz beginnt bei jedem Einzelnen von uns – und sie ist der Schlüssel zu einer gesunden Gesellschaft.
Mit besten Grüßen,
Dr. med. Ingfried Hobert
https://www.ethno-health.com/
ÜBER DEN AUTOR
Jean-Marc Mougey, Coach für Stress Management und Gesundheit Management!
HeartMath
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